#dif26: Drei Tage, eine Insel, ein Sommer für ganz Wien

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Nach drei Festivaltagen verabschiedet sich das 43. Donauinselfest 2026 – mit unvergesslichen Momenten, einem herzlichen Dankeschön an großartige Besucher:innen und viel Vorfreude auf nächstes Jahr.  

Wien, am 05. Juli 2026. Das Donauinselfest, Europas größtes Freiluftfestival bei freiem Eintritt, verwandelte die Donauinsel von 3. bis 5. Juli 2026 zum 43. Mal in eine pulsierende Bühne für ganz Wien – heuer unter dem Motto „Sommer an!“. Bei angenehmen Sommertemperaturen strömten Hunderttausende Besucher:innen täglich auf die Insel und erlebten vielfältige musikalische Highlights, unzählige Freizeitangebote und eine mitreißende und friedliche Stimmung. Ein Fest dieser Größenordnung bei freiem Eintritt sucht international seinesgleichen und zeigt eindrucksvoll, wie Wien Kultur für alle erlebbar macht. Respektvolles Miteinander und Teilhabe sind seit jeher das Fundament des Donauinselfests – und machen es Jahr für Jahr zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nach dem Fest ist vor dem Fest: Das 44. Donauinselfest wird von 25. bis 27. Juni 2027 stattfinden und am traditionellen letzten Juniwochenende Musik, Unterhaltung und Information für alle bieten.  

Bürgermeister Dr. Michael Ludwig: „Das Donauinselfest hat den Wiener Sommer würdig eingeläutet – einen Sommer zum Genießen, mit vielfältigen Angeboten für alle Wienerinnen und Wiener. Seit Jahrzehnten ist das Donauinselfest ein Symbol für Zusammenhalt und Vielfalt in dieser Stadt. Mein Dank gilt allen Besucherinnen und Besuchern, die mit ihrem respektvollen Miteinander gezeigt haben, dass Offenheit, Zusammenhalt und gegenseitiger Respekt das Fundament unserer Stadt sind.“ 

Jörg Neumayer, Landesparteisekretär der SPÖ Wien: „Drei Tage lang hat das Donauinselfest gezeigt, wie viel Kraft in einem Fest steckt, das allen offensteht. Deshalb entwickeln wir es konsequent weiter – mit mehr Inklusion, einem Ausbau der Awareness-Angebote sowie neuen Schwerpunkten für Bewegung und Gesundheit. Gleichzeitig bleibt die große musikalische Vielfalt mit zahlreichen heimischen Acts ein wesentlicher Bestandteil des Festivals. Das Donauinselfest bleibt sich treu, indem es sich weiterentwickelt – als Fest, das gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt und allen Menschen in Wien offensteht.“ 

Julia Healy, Geschäftsführerin Pro Event Team für Wien und Projektleiterin des Donauinselfestes: „Eine Veranstaltung dieser Dimension gelingt nur mit einem starken Team, großem Zusammenhalt und Menschen, die mit Herz, Professionalität und Verlässlichkeit anpacken. 700 Stunden Programm, rund 200 Acts und ein 4,5 Kilometer langes Festivalgelände – das stemmt niemand allein. Mein Dank gilt unseren Mitarbeitenden, den ehrenamtlich Engagierten, den Einsatzorganisationen, den Behörden sowie all unseren Partner:innen, die das Donauinselfest seit Jahren mittragen und ohne die es in dieser Form nicht möglich wäre.“ 

#dif26: Fulminanter letzter Festivaltag

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Musikalische Highlights und ein umfassendes Rahmenprogramm brachten das 43. Donauinselfest am Sonntag nach einem fulminanten Festwochenende voller Vielfalt, Gemeinschaft und großer Emotionenzum Abschluss.  

Wien, am 05. Juli 2026. Mit einem programmreichen Festivalsonntag ist das 43. Donauinselfest unter dem Motto „Sommer an!“ heute zu Ende gegangen. Drei Tage lang feierten Wienerinnen und Wiener sowie Festivalbesucher:innen bei freiem Eintritt auf 14 Bühnen und mit über 700 Stunden Programm gemeinsam einen der Höhepunkte des Wiener Sommers. Am letzten Festivaltag ließen es sich Musikfans, Familien und Nachwuchstalente nicht nehmen, das Donauinselfest gemeinsam ausklingen zu lassen. 

Jörg Neumayer, DIF-Veranstalter und Landesparteisekretär der SPÖ Wien: „Mit dem heutigen Sonntag geht ein weiteres erfolgreiches Donauinselfest zu Ende. Drei Tage lang hat Wien gezeigt, wie gelebter Zusammenhalt aussieht: Das Donauinselfest bringt Menschen aller Generationen zusammen und macht Kultur, Unterhaltung und Information für alle frei zugänglich. Mein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie den Einsatzorganisationen, die mit ihrem Engagement dieses Fest möglich machen. Ein herzliches Dankeschön auch an die Besucherinnen und Besucher, die mit ihrem respektvollen Miteinander zu einer gelungenen und friedlichen Atmosphäre beigetragen haben. Wir freuen uns schon jetzt auf die 44. Ausgabe des Donauinselfests im nächsten Jahr.“ 

 

Julia Healy, Geschäftsführerin Pro Event Team für Wien und Projektleiterin des Donauinselfests: „Der Festivalsonntag war ein würdiger Abschluss eines unvergesslichen Wochenendes – von Rock-, Schlager- oder Pop-Größen bis zu unseren jüngsten Talenten war heute noch einmal alles dabei, was das Donauinselfest ausmacht. Ich bin unglaublich stolz auf unser gesamtes Team und alle Partner:innen, die dieses Fest jedes Jahr aufs Neue möglich machen.“ 

 

Ein letztes musikalisches Feuerwerk 

Auf der Wien Energie / HITRADIO Ö3 Festbühne gaben mit RTIC-Gewinnerin emma, PÄM und NESS (mit Special Guests HE/RO) gleich drei aufstrebende weibliche österreichische Künstlerinnen den Auftakt und bescherten dem Publikum einen fulminanten Start in den Festivalsonntag. Im Anschluss heizte KAMRAD dem Publikum weiter ein, bevor Nico Santos als letzter Headliner des Wochenendes die Festbühne übernahm und das Publikum noch einmal zum Mitsingen brachte. Ganz andere Töne schlug die Bank Austria / Radio 88.6 Rock Bühne an: Mit Mr. Hurley & die Pulveraffen und Feuerschwanz ging es hier rockig in den Abend. Auf der Erste Bank / Kronehit Electronic Music Bühne übernahmen REWI und Alle Farben und hielten das Publikum auf der Tanzfläche. Zum Wochenendausklang wurde es auf der Flughafen Wien / Radio Niederösterreich Schlager & Austrohits Bühne noch einmal richtig gemütlich: Die jungen Zillertaler und Jazz Gitti & Disco Killers sorgten für gute Stimmung. Im ORF III Kulturzelt sorgten Fritz Jergitsch – Die Tagespresse LIVE und der Hangweyrer und Palfrader Podcast für einen humorvollen Abschluss. 

 

Auch abseits der Bühnen ließ sich der letzte Festivaltag genießen: Mit YOGA by AuroraYoga auf der Bank Austria / Radio 88.6 Rock Bühne und Yogalates / Dance Workout auf der Friedensbühne wurde der Tag sanft eingeläutet. Wer das Festivalgelände noch einmal von oben sehen wollte, nutzte den NÖM fru fru Sky Flyer, und am Edelstoff Pop-Up Designmarkt ließen sich bis zum Schluss Statement-Schmuck, Upcycling-Taschen und Slow-Fashion-Stücke von 25 jungen Labels entdecken. Sportliche Highlights gab es auch am Sonntag zur Genüge: Auf der ORF Kids Kinderfreunde Bühne stand eine Vorführung von YU-Taekwondo auf dem Programm, auf der Arbeitsweltinsel kämpften die Damen beim 3×3-Turnier um jeden Punkt, und bei den ÖFB-Kids-Mitmachstationen gab es eine Autogrammstunde mit den U21 Nationalspielern Mattheo Schablasund Philipp Maybach. 

#dif26: Samstag der Generationen

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Am Festivalsamstag verwandelte sich die Donauinsel in einen Treffpunkt für Jung und Alt – mit buntem Kinderprogramm, jeder Menge Action & Fun sowie musikalischer Vielfalt, und das alles bei freiem Eintritt. 

Wien, am 04. Juli 2026.  Der zweite Tag des 43. Donauinselfestes hat gehalten, was er versprochen hat: Ein Programm für alle Generationen, von den Kleinsten beim Kasperltheater über ein sportliches Rahmenprogrammbis hin zu heimischen und internationalen Acts am Abend. Bei freiem Eintritt feierten Jung und Junggebliebene gemeinsam auf dem 4,5 Kilometer langen Festivalgelände, 16 Inseln und 14 Bühnen.  

Auch Bürgermeister Dr. Michael Ludwig war am Samstag zu Besuch auf der Donauinsel. Bei einem Rundgang über das Gelände machte er an mehreren Stationen Halt, so auch beim Zelt der Festivalseelsorge, wo er gemeinsam mit dem Wiener Erzbischof Josef Grünwidl mit dem Team der Festivalseelsorge der Erzdiözese Wien ins Gespräch kam. Die Festivalseelsorge ist Teil des umfassenden Awareness-Angebots am Donauinselfest und ergänzt die geschulten Awareness-Teams von AwA*, welche die vier Magenta Safe Zones am Festgelände betreuen. Darüber hinaus ist checkit! mit einem Infostand vertreten. Für ausreichenden Sonnenschutz bei den sommerlichen Temperaturen war gesorgt, unter anderem mit Sonnencreme und Kopfbedeckungen der Donauinselfest Partner:innen über das Festivalgelände verteilt. Wer zwischendurch eine Abkühlung brauchte, wurde an den zahlreichen kostenlosen Trinkwasserstellen, die über das gesamte Festivalgelände verteilt sind, fündig. 

Bürgermeister Dr. Michael Ludwig: „Das große Interesse am heutigen zweiten Festivaltag zeigt einmal mehr, welchen Stellenwert das Donauinselfest für die Wienerinnen und Wiener hat. Als Fest mit einem vielfältigen Angebot ist es ein Ort der Begegnung und des Miteinanders. Mein besonderer Dank gilt den Helfer Wiens und allen Einsatzorganisationen, die auf der ‚Sicheres Wien-Insel‘ Sicherheit erlebbar machen und ihre wichtige Arbeit niederschwellig vermitteln. Besonders freut mich auch, dass die Festivalseelsorge bereits zum vierten Mal Teil des Festivals ist. Sie schafft einen Raum, in dem Menschen einander zuhören, ohne zu werten – und zeigt damit, was Wien ausmacht: füreinander da sein und den Zusammenhalt leben.“ 

Jörg Neumayer, DIF-Veranstalter und Landesparteisekretär der SPÖ Wien: „Der Festivalsamstag zeigt jedes Jahr aufs Neue, was das Donauinselfest so besonders macht: Menschen aller Generationen verbringen gemeinsam einen Tag voller Musik, Kultur, Sport und Unterhaltung und das bei freiem Eintritt. Vom Kinderprogramm am Vormittag bis zu den großen Konzerten am Abend sorgt die besondere Stimmung auf der Donauinsel für unvergessliche Festivalmomente und macht den offenen, solidarischen Charakter unserer Stadt greifbar. Genau dafür steht das Donauinselfest seit über vier Jahrzehnten.“ 

Julia Healy, Geschäftsführerin Pro Event Team für Wien und Projektleiterin des Donauinselfests: „Was mich heute besonders gefreut hat, war zu sehen, wie generationenübergreifend unser Programm angenommen wird – Familien bei den zahlreichen Mitmach-Stationen, junge Menschen bei unseren Newcomer-Acts und am Abend ein bunt gemischtes Publikum bei den großen Headlinern. Genau das macht das Donauinselfest aus.“ 

Rock, Austropop oder Schlager – für jede und jeden etwas dabei 

Auf der Wien Energie / Radio Wien Festbühne eröffnete RTIC-Gewinnerin ams den Tag, NEK und Katrina (Formerly of Katrina & The Waves) folgten mit Kult-Hits, danach brachten die Earth Wind & Fire Experience byAl McKay mit satten Funk- und Soul-Klängen das Publikum zum Tanzen bevor Gert Steinbäcker & Band mit heimischen Klassikern Lust aufs Mitsingen gab. Auf der Bank Austria / Radio 88.6 Rock Bühne ging es zum Tagesausklang mit Nanowar of Steel und Airbourne so richtig zur Sache – die australische Rockband sorgte mit ihrem energiegeladenen Set für einen der Höhepunkte des Festivalsamstags. Das Publikum auf der Erste Bank / Kronehit Electronic Music Bühne tanzte ausgiebig zu den Sets von Levex und David Puentez, die den elektronischen Festivaltag stimmungsvoll ausklingen ließen. Und auf der Flughafen Wien / Radio Niederösterreich Schlager & Austrohits Bühne kamen Schlager- und Austropop-Fans mit Marco Ventre & Band und Matakustix voll auf ihre Kosten. 

#dif26 Rahmenprogramm-Highlights am Festivalsamstag 

Auch abseits der Bühnen bot der Samstag ein dichtes Rahmenprogramm für die Besucher:innen. Ein Zeichen für Opferrechte setzte die europaweite Kampagne „Mit offenen Augen“ (#EyesOpen) der Europäischen Kommission, die auf die Rechte von Opfern von Gewalt aufmerksam machte und mit einer Blickkontakt-Challenge ermutigte, genauer hinzusehen – mit dabei war auch Christl Clear. Mutproben und Höhenflüge gab es auf der Wiener Städtische Versicherung / Sicheres Wien Insel bei der Ölz SuperSoftChallenge und mit Ischgl – Your Ride 45 Meter über dem Festgelände, während Rettungshunde, Löscheinsätze und ein simulierter Verkehrsunfall Einblicke in die Arbeit der Einsatzorganisationen boten. Am Abend wurde auf der Österreichischen Lotterien Sportinsel beim Public Viewing zum WM-Achtelfinale 2026 kräftig mitgefiebert. Toben, Basteln und Lachen hieß es auf der ORF Kids Kinderfreunde Bühne mit Kasperltheater, ORF Kids Spieleshows und einer Taekwondo-Vorführung. Den Tag ausklingen lassen konnten die Besucher:innen schließlich bei der Ö3 Silent Disco Aftershowparty auf der Flughafen Wien / Radio Niederösterreich Schlager & Austrohits Bühne. 

#dif26: Inselfest für alle

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Der Festivalauftakt am Freitag rückte auf der Wiener Donauinsel Jugend, Teilhabe und Miteinander in den Mittelpunkt – mit gratis Eis zum Ferienbeginn und vielfältigem Programm. 

Wien, am 03. Juli 2026. Bei angenehm sommerlichen Temperaturen starteten heute nicht nur Wiens Schüler:innen in die Sommerferien – auch das 43. Donauinselfest unter dem Motto „Sommer an!“ wurde mit einem bunten Musik- und Programm-Mix eingeläutet. Bei Europas größtem Freiluftfestival bei freiem Eintritt stand zum Auftakt Inklusion und Teilhabe im Fokus. „Thorsteinn Einarsson für Alle – das Inklusionskonzert presented byMagenta“ lud Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf und ihre Liebsten ein, gemeinsam zu feiern und sich von den Hits des im österreichischen Radio meistgespielten heimischen Künstlers mitreißen zu lassen. Ein besonderes Highlight im Anschluss: Die Ehrung der Wiener Athlet:innen der Special Olympics Österreich durch Wiens Bürgermeister Dr. Michael Ludwig für ihre Leistungen bei den Nationalen Special Olympics Sommerspielen, die im Juni in Wien stattfanden. 

Bürgermeister Dr. Michael Ludwig: „Wir in Wien sind stolz darauf, dass Teilhabe beim Donauinselfest selbstverständlich gelebt wird. Freier Eintritt und ein barrierearmes Angebot machen das Fest für alle zugänglich. Damit setzen wir ein klares politisches Zeichen: Inklusion, Chancengleichheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind zentrale Werte unserer Stadt, die das Miteinander stärken und Wien lebenswert machen.“ 

Jörg Neumayer, DIF-Veranstalter und Landesparteisekretär der SPÖ Wien: „Echte Teilhabe und ein respektvolles Miteinander sind wesentliche Grundpfeiler, die wir am Donauinselfest leben. All unsere Besucherinnen und Besucher sollen sich willkommen fühlen, deshalb entwickeln wir unsere Angebote kontinuierlich weiter, um möglichst vielen Menschen ein unbeschwertes Festivalerlebnis zu ermöglichen. An diesem Kurs halten wir konsequent fest, denn: Zusammenhalt entsteht dort, wo alle Menschen selbstverständlich dabei sein können. “ 

Mag. Andreas Postmann, Präsident Special Olympics Landesverband Wien: „Der Festivalfreitag und hier besonders die Ehrung des Bürgermeisters für die Wiener Special Olympics Delegationen, die bei den Nationalen Spielen teilgenommen haben, hat eindrucksvoll gezeigt, worum es bei den Special Olympics geht: Menschen zusammenzubringen, Begegnungen auf Augenhöhe zu schaffen und Inklusion erlebbar zu machen. Die Begeisterung der Athletinnen und Athleten, der Besucherinnen und Besucher sowie aller Mitwirkenden hat diesen Tag zu etwas ganz Besonderem gemacht.“ 

Wiener Stadtregierung und Vizekanzler Andreas Babler zu Besuch am #dif26 

Auch die Wiener Stadtregierung besuchte das Fest und sein vielfältiges Auftaktprogramm: Bürgermeister Dr. Michael Ludwig, Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Barbara Novak, Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky, Wohnbau- und Frauenstadträtin Elke Hanel-Torsch, der Gesundheitsstadtrat Peter Hacker sowie SPÖ Wien-Klubvorsitzender Josef Taucher. Vertreter:innen derBundesregierung, wie Vizekanzler Andreas Babler und Arbeits- und Sozialministerin Korinna Schumann waren ebenfalls vor Ort. 

Erster Festivaltag – große Highlights auf den Bühnen 

Der Auftakt des Donauinselfests bot für jeden Musikgeschmack etwas: Die Wien Energie / Radio FM4 Festbühne wurde von RTIC-Gewinnerin LELLA eröffnet, danach brachten My Ugly Clementine und Giant Rooks die Insel zum Beben, bevor am späten Abend Zartmann die Bühne übernahm. Auf der Bank Austria / Radio 88.6 Rock Bühne setzten Bloodsucking Zombies from Outer Space und Avatar den lauten Schlusspunkt. Auf der Erste Bank / kronehit Electronic Music Bühne lieferten Dan Lee und Ely Oaks elektronische Beats. Ein Highlight auf der Flughafen Wien / Radio Niederösterreich Schlager & Austrohits Bühne waren Mark Pircherund Sassy. Die RTIC4Kids-Gewinnerin Amelie Ricca hatte ihren großen Auftritt auf der ORF Kids Kinderfreunde Bühne. 

Platz für Begegnung und Mitmachaktionen 

Neben der Musik setzte das Donauinselfest auch heuer auf ein breites Rahmenprogramm für Groß und Klein. Die Special Olympics luden mit Sport-Stationen zum Mitmachen auf der Festwiese ein. Im ORF Kids Spieleparadies brachten Kasperltheater, Spieleshows und ein Auftritt der Kids Popband Young Republic Kinderaugen zum Leuchten. Sportlich aktive Besucher:innen zog es auf die Österreichische Lotterien Sportinsel, wo das JYSK Beachvolleyball Turnier 2026 für Spannung sorgte, während die Bundesheer Action & Activity Insel mit Hindernisbahn und Military Parcours echte Herausforderungen bereithielt. Bei den ÖFB-Kids-Mitmach-Stationen gab es die Gelegenheit, die Nationalspielerin des ÖFB Frauen-Nationalteams Marina Georgieva persönlich zu treffen. Die Pensionist:innenklubs für die Stadt Wien brachten Bewegungsaktivitäten und Tanzeinheiten in das ORF III Kulturzelt, begleitet wurde das Programm in ÖGS-Dolmetschung. 

Julia Healy, Co-Geschäftsführerin Pro Event Team für Wien und Projektleiterin des Donauinselfests: „Am ersten Festivaltag durften wir besonders viele Kinder und Jugendliche auf der Donauinsel begrüßen. Es ist schön zu sehen, was entstehen kann, wenn alle gemeinsam feiern. Das geht aber nur, wenn alle zusammenhelfen: Mein Dank gilt deshalb vor allem auch unseren langjährigen sowie neuen Partnerinnen und Partnern, durch die wir wieder bestens vorbereitet in ein großartiges Festivalwochenende starten konnten. Die Arbeiten der letzten Wochen haben sich wie immer ausgezahlt. Wir freuen uns auf zwei weitere Tage voller bunter Festivalmomente.“ 

#dif26: Aus Insel wird Festival

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Die Vorfreude steigt – das 43. Donauinselfest steht in den Startlöchern, der Aufbau am Festgelände ist bereits auf der Zielgeraden. 

Wien, am 29. Juni 2026. Die Vorfreude steigt: Das Donauinselfest lädt auf die Insel ein! Von 3. bis 5. Juli verwandelt sich die Wiener Donauinsel wieder in eine Bühne für großartige Musik, Kultur und Solidarität. Die Aufbauarbeiten sind in den letzten Zügen – auf 4,5 Kilometern Festgelände finden unter anderem 120 Zelte, 260 Büro- bzw. Lager-Container, 450 Kilometer Stromkabel und rund 14 Kilometer Absperrungen ihren Platz für das Festivalwochenende. 

Auch die zahlreichen Partner:innen, die das Donauinselfest das ganze Jahr über hinweg begleiten, sind längst bei den finalen Vorbereitungen und trafen sich zur Einstimmung am Festgelände. Am Fest im Einsatz sein werden unter anderem: Polizei Wien, Feuerwehr Wien, Samariterbund Wien, Festivalseelsorge der Erzdiözese Wien, hallermobil, WVL, FullAccess, AwA*, MA57, Checkit!, Lebensmitteldrehscheibe, ARBÖ, Nextbike und MA48. 

Jörg Neumayer, DIF-Veranstalter und Landesparteisekretär der SPÖ Wien: „Das Donauinselfest ist mehr als ein Festival: Es ist ein Fest für alle Wienerinnen und Wiener – und das bei freiem Eintritt. Gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dem Publikum ein besonderes Wochenende zu ermöglichen. Jede und jeder leistet einen wichtigen Beitrag, damit drei Tage lang alles ineinandergreift und das Publikum Musik, Begegnung und besondere Momente erleben kann. Dadurch zeigt sich einmal mehr, wofür Wien steht: sozialen Zusammenhalt, friedliches Miteinander und Kultur, die für alle zugänglich ist. Das macht unsere Stadt so lebenswert.“ 

Julia Healy, Co-Geschäftsführerin Pro Event Team für Wien & Projektleiterin des Donauinselfestes: „Das Donauinselfest ist schon fast in Form für das Wochenende – und das sieht man auf der ganzen Insel. Was mich jedes Jahr aufs Neue begeistert, ist dieser besondere Moment, wenn alle Partnerinnen und Partner zusammenkommen und man spürt: Wir sind bereit. Hinter den Kulissen wird mit enormer Expertise und einem unglaublichen Engagement gearbeitet – damit auf der Bühne und davor alles stimmt.“ 

Sicher feiern, unbeschwert genießen  

Ein umfassendes Sicherheits- und Awarenesskonzept stellt wie jedes Jahr das Wohlbefinden aller Besucher:innen und Mitarbeitenden sicher: Hunderte Einsatzkräfte sorgen mit Erfahrung und Präzision für einen reibungslosen Ablauf. Rund 350 Security-Kräfte,Polizei und Feuerwehr besetzen strategisch wichtige Positionen am gesamten Festivalgelände. Der Samariterbund Wien ist mit 250 Rettungs- und Notfallsanitäter:innen sowie sieben Notfallmediziner:innen vor Ort und stellt damit eine lückenlose medizinische Versorgung sicher. 

Oberst Michael Holzgruber, polizeilicher Einsatzkommandant: „Wo hunderttausende Menschen zusammenkommen, entstehen besondere Momente. Damit alle Besucherinnen und Besucher diese sicher und unbeschwert erleben können, bereiten wir uns seit Monaten gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen auf das Donauinselfest vor. Sicherheit ist dabei das Ergebnis professioneller Zusammenarbeit.“ 

Erwin Scheidl, Einsatzleiter Arbeiter-Samariter-Bund: „Ein Einsatz dieser Größenordnung ist nur möglich, weil sich so viele Menschen mit großem Engagement einbringen. Die intensive Vorbereitung, die Erfahrung unserer Teams und die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Beteiligten bilden die Grundlage dafür, dass wir auch beim 43. Donauinselfest bestmöglich für die Besucherinnen und Besucher da sein können.“ 

#dif FÜR DICH DA: Offene Ohren, schnelle Hilfe und Begleitung 

Das Donauinselfest legt großen Wert auf eine sichere und respektvolle Festivalatmosphäre für alle Besucher:innen. Unter dem Leitsatz #dif FÜR DICH DA sorgen speziell geschulte Awareness-Teams für Unterstützung in herausfordernden Situationen. An vier Magenta Safe Zones, verteilt am Festivalgelände, stehen Mitarbeitende von AwA* als Ansprechpersonen zur Verfügung – erkennbar an einer magentafarbenen Kappe. Ergänzt wird das Awareness-Team durch die Festivalseelsorge, die mit 35 katholische und evangelische Seelsorger:innen, Jugendarbeiter:innen und Psycholog:innen am Fest vertreten sind und Gespräche zu persönlichen Anliegen anbieten – unabhängig von Religion oder Weltanschauung. checkit! & checkit!peers, die Info- und Beratungsstelle zum Thema Freizeitdrogenkonsum, ist ebenso mit einem Informationsstand mit dabei. Am Festivalgelände stationiert sind die Organisationen im Bereich der Erste Bank / kronehit Electronic Music Bühne sowie mit mobilen Teams unterwegs. 

Willi Hejda vom Awareness-Kollektiv AwA*: „Großveranstaltungen – insbesondere das Donauinselfest – spiegeln die gesellschaftliche Realität unserer Stadt wider. Damit alle Menschen möglichst sicher und selbstbestimmt teilnehmen können, braucht esStrukturen, die Unterstützung niederschwellig zugänglich machen und Betroffene nicht mit schwierigen Situationen allein lassen.“ Dóra Czövek, AwA*, ergänzt: „Awareness-Arbeit trägt dazu bei, Barrieren abzubauen, Unterstützung zugänglicher zu machen und Menschen in belastenden Situationen konkrete Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen. Das Donauinselfest setzt damit ein wichtiges Zeichen für eine Kultur des respektvollen Miteinanders, in der Unterstützung zugänglich ist, wenn sie gebraucht wird.“  

Edina Kiss, Koordinatorin der Festivalseelsorge: „Auf dem Donauinselfest feiern wir das Leben. Doch nicht immer läuft es rund: Stress, Konflikte und Probleme können sehr belastend sein. Bereits zum vierten Mal sind wir am Donauinselfest für alle da, die ein offenes Ohr brauchen, ihre Freude mit uns teilen oder ihr Herz bei uns ausschütten möchten. Gemeinsam suchen wir nach weiteren hilfreichen Schritten und leisten so einen Beitrag zum Awareness-Konzept auf der Insel. Unser Angebot kam in den letzten Jahren sehr gut an: Die Anzahl der Gespräche verdoppelte sich im Vorjahr auf 1.600.“ 

 

Bildmaterial ist in Kürze hier verfügbar: https://www.flickr.com/photos/donauinselfest/albums 

#dif26: Gut ankommen, sicher feiern

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Das Donauinselfest steht vor der Tür. Was Besucher:innen über Hausordnung, Awareness sowie An- und Abreise wissen sollten – und warum das friedliche Miteinander den Kern des Festes ausmacht. 

Wien, am 23. Juni 2026. In zehn Tagen – von 3. bis 5. Juli 2026 – verwandelt sich die Donauinsel unter dem Motto „Sommer an!“ wieder in Europas größtes Open-Air-Festival bei freiem Eintritt. Erstmals fällt das Fest auf das erste Schulferienwochenende und eröffnet damit offiziell den Wiener Sommer. 14 Bühnen, rund 200 Acts und über 700 Stunden Programm verteilen sich auf 4,5 Kilometer Festivalgelände. Was sich seit über vier Jahrzehnten nicht geändert hat: Das Donauinselfest steht für respektvolles Miteinander und sozialen Zusammenhalt. 

Julia Healy, Co-Geschäftsführerin Pro Event Team für Wien und Projektleiterin des Donauinselfestes: „Seit über vier Jahrzehnten zeigt das Donauinselfest, dass Großveranstaltungen friedlich und inklusiv sein können. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis eines gemeinsamen Engagements – von unserem Team, den Behörden und jedem einzelnen Gast.“ 

Auf einen Blick: die #dif26 Hausordnung 

Die Hausordnung wird jährlich gemeinsam mit Behörden und Einsatzorganisationen erstellt und bildet eine wesentliche Grundlage dafür, dass das Donauinselfest seit Jahrzehnten eines der friedlichsten Events dieser Größenordnung ist. Die vollständige Fassung findet sich unterwww.donauinselfest.at/faq – hier die wichtigsten Punkte im Überblick: 

  • Für das weitläufige Naturgelände empfiehlt sich festes Schuhwerk. Bei Sonne an Kopfbedeckung, Sonnenschutz und ausreichend Flüssigkeit denken – bei Regen Ponchos oder Regencapes einpacken. Schirme und Knirpse sind aus Sicherheitsgründen nicht gestattet.  
  • Taschen und Rucksäcke dürfen bis A3-Größe mitgebracht werden, nicht-alkoholische Getränke in Behältnissen bis 0,5 Liter. Die Mitnahme alkoholischer Getränke ist untersagt. Zahlreiche kostenfreie Wasserspender stehen über das gesamte Areal verteilt zur Verfügung. Kleine Snacks wie Müsliriegel oder Obst sind erlaubt, ganze Speisen hingegen nicht. Alle Getränke vor Ort werden in Mehrwegpfandbechern ausgeschenkt (2 Euro Pfand bei Rückgabe).  
  • Gefährliche Gegenstände – insbesondere Waffen, pyrotechnisches Material oder Drohnen – sind verboten.  
  • Fahrräder, E-Scooter und ähnliche Gefährte dürfen nicht auf das Gelände mitgenommen werden. Für Abstellmöglichkeiten ist gesorgt. 
  • Haustiere sind nicht erlaubt, ausgenommen Blindenführ- und Partner:innenhunde mit entsprechender Ausbildung. 

 

#dif Für Dich Da: Awareness am Donauinselfest 

Ein gesetzlich verankertes Sicherheits- und Awarenesskonzept sorgt dafür, dass sich alle Besucher:innen auf dem Fest wohlfühlen können. Wer Unterstützung braucht, findet diese bei gekennzeichneten Mitarbeiter:innen mit „Ich bin dein Rettungsanker“-Sticker, bei den Awareness-Teams mit magentafarbener Kappe mit der Aufschrift „#dif Für Dich Da“ oder in einer der vier Magenta Safe Zones, die erstmals vom Wiener Awareness-Kollektiv AwA* betreut werden. An jedem Gastrostand kann zudem das Codewort „Angel Shot“ für diskrete Hilfe genannt werden. Ergänzt wird das Angebot durch die Festivalseelsorge der Erzdiözese Wien und die Suchtberatungsstelle checkit!.  

An- und Abreise: Öffis und Fahrrad statt Auto 

Der einfachste Weg aufs Festgelände führt über die Öffis: Von den Stationen Handelskai (U6), Neue Donau (U6) und Donauinsel (U1) sind es nur wenige Minuten. Die Wiener Linien verkürzen abends die U-Bahn-Intervalle auf drei Minuten. Auch die Taktungen der Straßenbahnlinien 25, 26, 31 und sowie der Buslinien 11A und 29A werden verdichtet. Da in der Nähe des Geländes keine Parkplätze verfügbar sind, wird von der Anreise mit dem Auto abgeraten. 

Vor dem Hintergrund der Stammstreckensperre der Wiener S-Bahn am Festival-Samstag und -Sonntag wurde gemeinsam mit Wiener Linien und ÖBB ein zusätzliches Verkehrskonzept geschnürt:  

  • In der Nacht von Freitag auf Samstag wird die S-Bahn auf der Stammstrecke bis 2.00 Uhr wie gewohnt unterwegs sein.  
  • Ab Samstag fahren U6, S45 (Handelskai-Hütteldorf via Heiligenstadt) und Straßenbahnlinie 31 in dichteren Intervallen, die Taktverdichtung der S45 schafft zusätzliche Kapazitäten am Knoten Heiligenstadt (Anschluss U4).  
  • Ein Schienenersatzverkehr fährt zudem rund um die Uhr zwischen Floridsdorf – Handelskai – Traisengasse – Praterstern.  
  • Bei der Abreise werden die Endzeiten der Bühnen wie gewohnt gestaffelt abgestimmt, um Besucher:innenströme zu entzerren. Durchsagen, LED-Walls und Wegleitsysteme sorgen vor Ort für Orientierung.  

Wer mit dem Fahrrad oder E-Scooter kommt, kann diese bei fünf kostenlosen, bewachten ARBÖ-Fahrradgaragen sicher abstellen (Floridsdorfer Brücke, Schnellbahnbrücke 2×, Brigittenauer Brücke, Reichsbrücke; täglich 14.00–00.30 Uhr). Zusätzlich stehen temporäre WienMobil-Rad-Stationen bei der Floridsdorfer Brücke, beim Handelskai und bei der Reichsbrücke bereit. 

Besucher:innen mit Behinderungen können unter Voranmeldung bei FullAccess (dif@fullaccess.at, +43 660 460 65 81) einen kostenlosen Shuttledienst nutzen, der gemeinsam mit hallermobil und WLV an allen drei Tagen ab 10.00 Uhr bis Veranstaltungsende angeboten wird. Start- und Endpunkt: Behindertenparkplatz Donauturmstraße 7a. 

#dif26 dabei! App und Inselplan 

In der #dif26 dabei! App finden sich alle Infos zu Sicherheit & Service, An- und Abreise, ein Programmkalender, der Übersichtsplan aller Bühnen sowie GPS-Location-Tracking. Kostenlos für Android und iOS in den jeweiligen App-Stores. Unter www.donauinselfest.at/inselplaene steht zudem der Inselplan mit dem gesamten Gelände im Überblick bereit. 

#dif26 mit neuer Merch-Kollektion

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Das Donauinselfest bringt heuer seine eigene Merch-Kollektion zurück – ergänzt um Artikel der Festbühnen-Künstler:innen, exklusiv nur direkt auf der Insel.  

Wien, am 16. Juni 2026. Ein besonderes Highlight wartet auf die Besucher:innen des 43. Donauinselfest von 3. bis 5. Juli 2026: Das DIF bringt seine eigene Merchandise-Kollektion zurück. Am Merchstand gleich links vonder Wien Energie/radio fm4/Radio Wien/HITRADIO Ö3 Festbühne warten heuer erstmals Merchandise-Artikel der Festbühnen-Artists sowie exklusive DIF-Produkte auf die Besucher:innen – von faltbaren Trinkflaschen über „Bussi von der Insel“-Caps bis hin zu den unverkennbaren DIF-Socken. 

Von praktisch bis verspielt, von charmant wienerisch bis zum echten Statement-Piece: Die Produkte sind exklusiv am Festivalwochenende vor Ort erhältlich. Eine vollständige Übersicht der Kollektion gibt es auf www.donauinselfest.at/merch. Die Preise reichen von 2 bis 20 Euro. 

Der Stand ist am Freitag ab 11:30 Uhr, am Samstag ab 15:00 Uhr und am Sonntag ab 15:30 Uhr geöffnet. Zusätzlich ist zwischen 15:00 und 19:00 Uhr an allen drei Tagen ein mobiler Merch-Stand auf dem Festgelände unterwegs. 

Julia Healy, Co-Geschäftsführerin Pro Event Team für Wien & Projektleiterin des Donauinselfestes: „Das Donauinselfest ist mehr als ein Festival – es ist ein Gefühl. Und dieses Gefühl gibt’s heuer auch zum Mitnehmen. Wir freuen uns sehr, die neuen Merch-Artikel exklusiv auf der Insel anbieten zu können. Ein Bussi von der Insel, DIF-Socken an den Füßen, so bleibt die Erinnerung, auch wenn der Sommer längst vorbei ist.“ 

#dif26: Vielfalt verbindet! 

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Kultur für alle: Das Donauinselfest lädt mit freiem Eintritt, barrierearmem Zugang und einer bunten Programmvielfalt zum gemeinsamen Feiern ein. 

Wien, am 18. Juni 2026. Seit mehr als vier Jahrzehnten ist das Donauinselfest ein Ort, an dem eine bunte Vielfalt an Besucher:innen zusammenkommt und gemeinsam feiert. Offenheit, Teilhabe und gelebtes Miteinander prägen das größte Open-Air-Festival Europas bei freiem Eintritt von Beginn an. Auch heuer, von 3. bis 5. Juli 2026, wird alles darangesetzt, dass sich alle willkommen fühlen und das Festivalangebot barrierearm genießen. 

Jörg Neumayer, DIF-Veranstalter und Landesparteisekretär der SPÖ Wien: „Wir entwickeln die Inklusionsmaßnahmen am Donauinselfest konsequent weiter und schaffen jedes Jahr neue Möglichkeiten für mehr Teilhabe. Uns ist wichtig zu zeigen: Das Donauinselfest gehört allen Menschen. Offenheit, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander machen das Festival aus und zeigen, wie gelebter Zusammenhalt aussieht.“ 

Julia Healy, Co-Geschäftsführerin Pro Event Team für Wien & Projektleiterin des Donauinselfestes: „Was uns beim Donauinselfest besonders stolz macht, ist die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Partner:innen. Sie unterstützen uns Jahr für Jahr dabei, Inklusion am Fest wirklich erlebbar zu machen. Gemeinsam geben wir auch heuer wieder unser Bestes, um ein Donauinselfest für alle zu schaffen – ein Fest, bei dem jeder Mensch seinen Platz findet und sich als Teil dieser einzigartigen Gemeinschaft fühlen darf.“ 

Auftakt am Festivalfreitag mit Inklusionskonzert und Special Olympics Österreich 

Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher:innen zum Festivalauftakt: Auf der Wien Energie/radio fm4 Festbühne eröffnet „Thorsteinn Einarsson für Alle – Das Inklusionskonzert presented by Magenta“ das musikalische Programm am Freitag. Begleitet von einer Live-Gebärdensprachperformance der Songs durch Pam Eden sowie einer Live-Dolmetschung der Moderation in Österreichischer Gebärdensprache (ÖGS). Darüber hinaus wird die gesamte Moderation auf der Wien Energie/radio fm4 Festbühne am Freitag in ÖGS gedolmetscht. 

Zudem darf man sich auf die Athlet:innen der Special Olympics Österreich freuen: Die Nationalen Special Olympics Sommerspiele finden heuer von 25. bis 30. Juni 2026 in Wien statt; rund 1.800 Athlet:innen mit intellektueller Beeinträchtigung treten an. Am Festivalfreitag ehrt Bürgermeister Dr. Michael Ludwig erfolgreiche Sportler:innen direkt im Anschluss an das Inklusionskonzert auf der Festbühne. Auf der Wien Energie Festinsel wird zudem ein inklusives Mitmach-Programm mit Sport-Stationen, eine Kreativ-Ecke für Kinder und Jugendliche sowie Informationen rund um die größte Sportbewegung für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung bereitstehen. 

Von Magenta Safe Zones bis zum inklusiven Mitmachprogramm 

Partner:innen wie FullAccess, hallermobil und Wiener Lokalbahnen Verkehrsdienste tragen auch in diesem Jahr dazu bei, dass das Donauinselfest für möglichst viele Menschen barrierearm erlebbar wird – unter anderem mit drei barrierefreien Plattformen für Besucher:innen mit Behinderungen, Shuttle-Services, einem Buddy-System und bewachten Parkplätzen. Vier Magenta Safe Zones bieten Besucher:innen betreute Rückzugsorte am Festivalgelände. 

Informationen zu den barrierearmen Angeboten des #dif26 werden mithilfe eines SIGNTIME-Avatars auf der Website sowie über LED-Screens in Gebärdensprache zugänglich gemacht. Darüber hinaus stehen Spaß und Bewegung im Mittelpunkt: Die Pensionist:innenklubs für die Stadt Wien bieten am Festivalfreitag von 12.00 bis 14.00 Uhr Outdoor-Bewegungsaktivitäten vor dem ORF III Kulturzelt an. Das Programm wird von einem Gebärdensprachdolmetscher begleitet und von 14.00 bis 16.00 Uhr mit Tanzprogramm im Zelt fortgesetzt.  

Anja Tretbar-Bustorf, Head of ESG bei Magenta Telekom: „Inklusion lebt davon, dass Menschen einander begegnen und Vielfalt als Stärke sichtbar wird. Mit dem Inklusionskonzert schafft das Donauinselfest genau diesen Raum – mitten in Wien, auf einer der größten Bühnen Österreichs. Dieses starke Zeichen für Teilhabe, Offenheit und gelebtes Miteinander unterstützen wir auch in diesem Jahr aus voller Überzeugung.” 

Martina Gollner von FullAccess: „Awareness-Maßnahmen als Teil des Awareness-Konzepts bedeuten auch, ein barrierearmes und diskriminierungsfreies Umfeld für Besucher mit allen Arten von Behinderungen zu schaffen. Deshalb freuen wir uns, dass die Magenta Safe Zones in diesem Jahr durch Awareness-Teams betreut werden und damit auch neurodivergenten Personen einen Rückzugsort bieten.” 

Benjamin Haller, Betriebsleiter von hallermobil: „Als verlässlicher Partner im Bereich barrierefreier Mobilität freuen wir uns, auch in diesem Jahr Teil des #dif26 zu sein – denn Mobilität bedeutet für uns nicht nur Transport, sondern Teilhabe und Selbstbestimmung für alle Menschen.“ 

Donauinselfest lädt Wiener:innen auch zuhause zur Teilhabe 

ORF III bringt auch heuer das musikalische Großereignis drei Tage live-zeitversetzt in die Wohnzimmer des Landes – mit Highlights aus Musik und Kabarett sowie Auftritten früherer Jahre. Am Donnerstag (2. Juli) startet ORF III sein Programm humoristisch mit „Kabarettstars vom Donauinselfest – die besten Momente“ (20.15 Uhr, ORF III) sowie Kabarett-Highlights aus dem ORF III Kulturzelt (21.45 Uhr) und Konzert-Höhepunkte vergangener Jahre. Am Samstag (4. Juli) feiert ORF III den Donauinselfest-Samstag mit einem hochkarätigen Musikabend live-zeitversetzt, u. a. mit Katrina (bekannt von Katrina and the Waves), Earth Wind and Fire Experience und Gert Steinbäcker. Der Montag (6. Juli) steht im Zeichen der Kleinkunst mit zahlreichen kabarettistischen Highlights aus dem ORF-III-Kulturzelt u. a. Tom Walek, Thomas Mraz, Verena Scheitz und Tom Schreiweis. (ab 20.15 Uhr). Außerdem melden sich Ani Gülgün-Mayr und Patrick Zwerger-Holder vom Ort des Geschehens, treffen die Musiker:innen und Künstler:innen zum Gespräch und mischen sich unter das Partyvolk. Tagsüber machen ausgewählte Konzert-Highlights vergangener Donauinselfest-Ausgaben Festivalstimmung beim Publikum zu Hause.  

Auch der Wiener Stadtfernsehsender W24 ist ebenso Teil des Inselgeschehens. Auf der von W24, der Wien Holding und den Wiener Stadtwerken gemeinsam gestalteten Lebenswertinsel lädt das Team zum Verweilen, Entdecken und Mitfeiern ein – ein Ort, an dem das Wiener Lebensgefühl in seiner ganzen Vielfalt spürbar wird. Auf der Wiener Liedkunst Bühne wartet 2026 ein bunt gemischtes Programm u. a. mit Acts wie YUKNO, Endless Wellness, Laurenz Nikolaus, Kollegium Kalksburg oder Lusterboden. Neben dem Musikprogramm sorgen interaktive Angebote in der Chillout Area wie eine Quizshow und eine 360° Kamera für Abwechslung vor Ort. Im TV können die Wiener:innen nicht nur das Bühnengeschehen verfolgen, sondern erhalten auch spannende Einblicke hinter die Kulissen. Live zu sehen: Freitag ab 17.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag ab 16.00 Uhr auf W24 und w24.at. 

Weitere Informationen zu Inklusion am Donauinselfest: www.donauinselfest.at/inklusion-am-donauinselfest  

#dif26 und Österreichische Krebshilfe Wien für „Sonne ohne Reue“

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Bereits zum zweiten Mal verbinden #dif26 und Österreichische Krebshilfe Wien mit ihrer Charity-Partnerschaft Festivalfreude mit Verantwortung – heuer zum Thema Hautkrebsvorsorge.

Wien, am 02. Juni 2026. Mit dem meteorologischen Sommerbeginn Anfang Juni läutet das Donauinselfest unter dem Motto „Sommer an!“ nicht nur die heißeste Jahreszeit ein – sondern setzt auch ein klares Signal für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Sonne. Bereits zum zweiten Mal in Folge ist die Österreichische Krebshilfe Wien Charity-Partner des größten Freiluftfestivals Europas bei freiem Eintritt. Nach dem Erfolg des Vorjahres mit mehr als 17.000 Euro gesammelten Spendengeldern geht die Zusammenarbeit 2026 in die nächste Runde. Beim #dif26 vom 3. bis 5. Juli erwartet die Besucher:innen neben dem gewohnten Festivalflair auch die Österreichische Krebshilfe Wien – heuer unter anderem mit einer Vor-Ort-Beratung zur Hautkrebsvorsorge.

Im Mittelpunkt der heurigen Charity-Partnerschaft steht die Kampagne „Sonne ohne Reue“. Diese informiert über den richtigen Umgang mit UV-Strahlung, bietet praktische Sonnentipps, einen persönlichen Online-Hauttyp-Test und Hinweise zur Früherkennung. Über alle drei Festivaltage können Besucher:innen direkt vor Ort mehr über wirksamen Sonnenschutz erfahren. Denn wo, wenn nicht unter freiem Himmel und bei strahlendem Sonnenschein, ist das Thema Hautschutz relevanter? „Sonne ohne Reue“ soll zeigen, dass  Sonnenschutz ist keine Einschränkung, sondern der Schlüssel zu einem unbeschwerten Sommer ist.

Jörg Neumayer, DIF-Veranstalter und Landesparteisekretär der SPÖ Wien: „Das Donauinselfest steht für ein offenes, buntes Miteinander – niederschwellig und bei freiem Eintritt für alle. Hunderttausende Menschen feiern zusammen unter der Sommersonne, und genau dort wollen wir mit der Kampagne ‚Sonne ohne Reue‘ ein Zeichen setzen. Gemeinsam mit der Österreichischen Krebshilfe Wien zeigen wir: Gesundheitsvorsorge muss dort stattfinden, wo die Menschen sind – sichtbar, kostenlos und für alle zugänglich.“

Feiern und Helfen: So kann man am #dif26 unterstützen

Am Fest selbst kann man ganz einfach unterstützen: Wer einen leeren Getränkebecher bei den drei Becherrückgabe-Hütten abgibt, kann 2 Euro des Pfanderlöses direkt an die Österreichische Krebshilfe Wien spenden. Die Becherrückgabehütten befinden sich auf der Bank Austria/ Ottakringer Brauerei/ Rock Insel, Wien Energie Festinsel und die Dritte befindet sich beim Zugang von der U6, beim Meetingpoint 2.

Auch abseits davon sind während der drei Festivaltage von 3. bis 5. Juli freiwillige Helfer:innen im Einsatz und sammeln Becher auf dem Festivalgelände. Wer mitmachen möchte, kann sich einfach unter service@krebshilfe.net anmelden. Der gesamte Erlös fließt in die Projekte der Krebshilfe Wien. Darüber hinaus sind die Angebote der Österreichischen Krebshilfe Wien das ganze Jahr verfügbar.

Dr.in Ursula Denison, Präsidentin Österreichische Krebshilfe Wien: „Für uns als Österreichische Krebshilfe Wien ist das Donauinselfest eine außergewöhnliche Bühne – dort erreichen wir in drei Tagen so viele Menschen wie kaum woanders. Diese Reichweite können wir nutzen, um mehr Bewusstsein für Sonnenschutz und Hautkrebs-Prävention bei den Besucher:innen zu schaffen. Wir freuen uns sehr über diese fortgesetzte Partnerschaft – und darauf, weiter ein wichtiges Zeichen gegen Krebs zu setzen.“

Hautkrebsprävention kann jede:r

Hautkrebs kann grundsätzlich jede:n treffen. Besonders gefährdet sind Menschen mit heller Haut, vielen Muttermalen oder familiärer Vorbelastung. Als einzige Krebserkrankung, die sich an der Körperoberfläche entwickelt, ist Hautkrebs frühzeitig mit freiem Auge sichtbar – und wird er rechtzeitig erkannt und behandelt, ist eine vollständige Heilung in vielen Fällen möglich. Genau deshalb setzt die Kampagne „Sonne ohne Reue“ auf Aufklärung und Prävention.

Sonne ohne Reue

Die Kampagne „Sonne ohne Reue“ ist ein Aufklärungsprojekt der Österreichischen Krebshilfe und der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (ÖGDV). Sie informiert über den richtigen Umgang mit der Sonne, die Risiken von UV-Strahlung sowie wirksame Maßnahmen zur Hautkrebs-Vorsorge. Von praktischen Sonnentipps über einen persönlichen Online-Hauttyp-Test bis hin zu Hinweisen zur Früherkennung. Auch am Donauinselfest vermittelt die Kampagne, dass Sonnenschutz keine Einschränkung ist, sondern der Schlüssel zu einem unbeschwerten Sommer.

So kann man die Österreichische Krebshilfe Wien am und rund um das Donauinselfest unterstützen: 

  • Becherpfand spenden: Einfach das Festival genießen und das Pfand eines Getränkebechers (2 Euro) für den guten Zweck in einer der drei Becherrückgabe-Hütten – auf der Bank Austria/ Ottakringer Brauerei/ Rock Insel, der Wien Energie Festinsel und beim Zugang von der U6, beim Meetingpoint – abgeben.
  • Freiwilligenarbeit: Melde dich als freiwillige:r Helfer:in unter service@krebshilfe.net zum Bechersammeln an und unterstütze damit die Projekte der Österreichischen Krebshilfe Wien sowie Betroffene und ihre Angehörigen.
  • Ganzjährig helfen: Die Angebote der Österreichischen Krebshilfe Wien stehen das ganze Jahr über offen, jede Spende zählt!

Bildmaterial zur Aussendung finden Sie unter:https://www.flickr.com/photos/donauinselfest/albums

Gemeinsam in den #dif26-Sommer: Welcome Party bringt DIF-Partner:innen zusammen 

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Die Vorfreude aufs Donauinselfest ist greifbar: Über 150 Partner:innen läuteten bei der traditionellen Welcome Party gemeinsam den #dif26-Sommer ein. 

Wien, am 29. Mai 2026. Wenn das Donauinselfest von 3. bis 5. Juni 2026 zum 43. Mal die Wiener Donauinsel zum Beben bringt, steht der Sommer ganz offiziell vor der Tür – und das Motto „Sommer an!“ macht heuerbesondere Vorfreude auf ein Wochenende voller Musik, Action und vielen Programmhighlights. Gestern Abend fanden sich über 150 Partner:innen des Donauinselfests in der Wasserbar im Wiener Museumsquartier ein, um bei der traditionellen #dif26 Welcome Party den Startschuss für das diesjährige Festgeschehen gemeinsam zu feiern. Bei sommerlichen Drinks und bester Stimmung wurde der Countdown zum großen Wochenende eingeläutet. Langjährige Sponsor:innen, Kunst- und Kulturschaffende sowie Vertreter:innen aus der Wirtschaft folgten der Einladung der Veranstalter:innen und teilten die Begeisterung fürs bevorstehende Festival. Jörg Neumayer, Landesparteisekretär der SPÖ Wien, sowie Julia Healy und Josef Wiedenhofer, das Geschäftsführer:innen-Duo der Agentur Pro Event Team für Wien GmbH, hießen die Gäste herzlich willkommen. 

Jörg Neumayer, DIF-Veranstalter und Landesparteisekretär der SPÖ Wien: „Das Donauinselfest ist weit mehr als ein Festivalwochenende – es ist ein Projekt für die gesamte Stadt: gesellschaftlich, kulturell und wirtschaftlich. Es schafft Begegnung, Gemeinschaft und ein starkes Miteinander über Generationen und unterschiedlichste Lebensrealitäten hinweg. Dass so viele Partner:innen mit uns den #dif26-Sommer einläuten, zeigt einmal mehr, wie sehr dieses Festival Menschen verbindet – offen, solidarisch und mitten im Herzen Wiens.“ 

Julia Healy, Co-Geschäftsführerin Pro Event Team für Wien und Projektleiterin des Donauinselfestes: „Ein Fest wie das Donauinselfest ist nur möglich, weil Menschen und Unternehmen dahinterstehen, die es wirklich mittragen – viele davon schon seit Jahren. Diese gewachsenen Partnerschaften sind das Fundament, auf dem das DIF gebaut ist. Dafür möchte ich mich von Herzen bei allen Partner:innen bedanken – ihr macht das Donauinselfest zu dem, was es ist.“ 

Josef Wiedenhofer, Co-Geschäftsführer Pro Event Team für Wien und Projektleiter des Donauinselfestes: „Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind heute keine Extras mehr – sie sind Teil unseres Anspruchs als Veranstalterin. Nur wenn wir das gemeinsam mit unseren Partner:innen mitdenken und leben, können wir all das, wofür das Donauinselfest steht, auf den Punkt bringen.“ 

Diese Partner:innen waren beim #dif26 Auftakt dabei 

Unter den Gästen fanden sich Ulli Sima (Stadträtin für Stadtentwicklung, Mobilität und Wiener Stadtwerke), Thomas Waldner (Veranstalter des DIF a.D., heute Wiener Stadthalle) und Matthias Friedrich (Vorsitzender WKS).  

Mit dabei waren auch zahlreiche Vertreter:innen der heimischen Wirtschafts- und Medienlandschaft sowie Blaulichtorganisationen, die das #dif26 unterstützen. So unter anderen Birgit Wagesreither (Österreichische Lotterien), Gloria Biegger, Annina Cypris-Klein, Michael Kochwalter und Nina Pachofszky (Wien Holding), Susanne Schicker (Verein Wiener Kulturservice), Tanja Wehsely (Volkshilfe Wien), Kurt Wimmer (Verein Wiener Kulturservice a.D.), Christine Dubravac-Widholm (Bezirksvorsteherin in der Brigittenau), Harry Kopietz (Landtagspräsident a.D., DIF-Erfinder), Rudolf Schicker (Naturfreunde), Paul Von-Groote und Christian Traunwieser (Magenta), David Wagner (Ottakringer), Lucas Winkler und Bettina Lindschinger (Murauer), Astrid Salmhofer (Wiener Stadtwerke GmbH), Christina Riedler und Martina Gollner (FullAccess), Edina Kiss (Festivalseelsorge), Susanne Drapalik, Erwin Scheidl, Bernhard Schwarz und Oliver Löhlein (Arbeiter Samariter Bund), Andreas Schreckenstein und Dominik Zeidler (Sicheres Wien), Josef Thon (MA48),Armin Winter (BOKU), Anna Kiffmann (Kinderfreunde), Juliane Ahrer, Peter Schreiber, Michael Glatz und Michael Kofler (W24), Elisabeth Vogel, Martin Riedl, Ruth Kienast (ORF Wien), Ursula Pucher (ORF NÖ), Peter Pansky (Prefect Media), Robert Steiner (Steiner Family Entertainment) Oliver Papacek, Christoph Engelmaier und Josef Poyer (Kronen Zeitung), Clemens Stadlbauer (Ö3), Hans Steiner (Wr. Bezirksblatt), Dominik Timpel, Günther Zögernitz und Moritz Wagner (Radio 88.6). 

 

Bildmaterial zur Welcome Party ist in Kürze hier verfügbar: https://www.flickr.com/photos/donauinselfest/albums  

Bildmaterial finden Sie unter https://www.flickr.com/photos/donauinselfest/albums