#dif21 – Sicherheit geht wie immer vor!

#dif21 – Sicherheit geht wie immer vor!
(c) Astrid Knie
(c) Astrid Knie

Die Wahrung der Sicherheit und der Gesundheit aller Besucher*innen hat von Anfang an Top-Priorität. Das bisherige Sicherheitsteam des Donauinselfests, dem Expert*innen u. a. aus Infrastruktur, der Polizei und der Rettungsdienste angehören, wird auch heuer um den COVID-19-Beirat mit dem Vorsitzenden Prof. Dr. Siegfried Meryn ergänzt. Wieder mit in seinem Team sind auch Dr. Elisabeth Puchhammer-Stöckl, Leiterin des Zentrums für Virologie der MedUni Wien, Dr. Christoph Wenisch vom Wiener Kaiser-Franz-Josef-Spital und Dr. Hans-Peter Hutter, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie an der MedUni Wien. Der Beirat steht dem umfassenden Sicherheitsteam des Fests seit Beginn der Planungen für die 38. Ausgabe beratend zur Seite.

Prof. Dr. Siegfried Meryn schildert: „Wir erleben weitreichende Öffnungen und Lockerungen in allen Bereichen, auch bei Großveranstaltungen. Das alles gibt Anlass zu Optimismus. Aber es gibt weiterhin Unsicherheit bezüglich der weiteren Entwicklung von COVID-19 und es ist davon auszugehen, dass für größere Veranstaltungen auch im September nach wie vor eine Registrierung und die 3G-Regel mit entsprechenden Zutrittskontrollen notwendig sind. Dazu braucht es natürlich auch entsprechende Logistik – insbesondere für so große Veranstaltungen wie dem Donauinselfest. Das stellt die Veranstalter*innen weiterhin vor große Herausforderungen und erfordert zum jetzigen Zeitpunkt ein großes Maß an konzeptueller und planerischer Flexibilität. Und das diesjährige Konzept ermöglicht diese!“