Mit den Öffis zum Donauinselfest: 600 Mitarbeiter*innen im Dauereinsatz, dichtere Intervalle für die An- und Abreise

Wie das Donauinselfest selbst ist auch die Anreise mit den Öffis zur größten Inselparty des Jahres legendär. Mit viel Routine und großem Einsatz sorgen die Wiener Linien auch heuer dafür, dass mehr als unzählige Partygäste rasch, sicher und bequem auf die Donauinsel und wieder nachhause kommen. Dafür sind über das ganze Wochenende mehr als 600 Mitarbeiter*innen im Schichtdienst unterwegs.
Von den U-Bahn-Stationen Handelskai (U6), Neue Donau (U6) und Donauinsel (U1) gelangen Besucher*innen in wenigen Minuten direkt aufs Festgelände. Auf der U1 und der U6 sind im Abendverkehr doppelt so viele Zuggarnituren wie üblich unterwegs. Die Intervalle der U-Bahnen werden auf drei Minuten verdichtet, um für eine reibungslose Abreise zu sorgen. Auch die Straßenbahnlinien 25, 26, 27 und 31 und die Buslinien 11A und 29A fahren in dichteren Intervallen. Insgesamt erreicht etwa alle 30 Sekunden ein Wiener-Linien-Fahrzeug die Donauinsel.
Auch mit WienMobil Rad gelangt man zum Festivalgelände. Dafür werden drei Stationen errichtet, wo Räder rund um die Uhr ausgeliehen und zurückgebracht werden können. Die Stationen befinden sich an der Floridsdorfer Brücke, beim Haupteingang Handelskai und an der Reichsbrücke. Die genauen Standorte sind in der nextbike-App ersichtlich.

© Simon Wöhrer/Wiener Linien